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SPALDING
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Spalding: jeder Kauf ein Treffer

Wer gerne Basketball spielt oder auch nur guckt, für den ist Spalding schon lange ein Begriff. Für alle anderen sei gesagt, dass ohne die Bälle im Nostalgie-Look gar nichts mehr laufen würde in der NBA – und das ist immerhin die Basketball-Profiliga in den Vereinigten Staaten. Die traditionsreiche Marke ist seit über hundert Jahren aus dem Sport nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder, denn ihr Gründer Albert G. Spalding war selbst ein „sportsman“, wie er im Buche steht. Sein Drang, der Erste und der Beste zu sein, macht sich später dann auch in der Entwicklung seiner Sportgeräte bemerkbar. Eine sagenhafte Firmengeschichte beginnt – vom ersten Basketball bis hin zur jüngsten NEVERFLAT® Technology – und immer noch strebt das Unternehmen danach, ganz vorne mitzuspielen.

Ein Ball von Spalding – nicht nur für das Dream Team

Die Bälle von Spalding mit dem Retro-Schriftzug und dem unverwechselbaren Aufdruck sind nicht nur alle Nase lang im Fernsehen zu bewundern, sie wecken auch Kindheitserinnerungen an den Sportunterricht. Neben den sehr klassischen gibt es aber auch ziemlich moderne Bälle in poppigen Farben und unterschiedlichen Größen. Und – das versteht sich von selbst – natürlich nicht nur Basketbälle. Wichtig vor dem Kauf ist, sich zu überlegen, wofür oder besser: für wen der Ball bestimmt ist. Denn tatsächlich gibt es unterschiedliche Größen für unterschiedlich große Nutzer. So sollten Kinder mit der Größe fünf und Frauen mit Größe sechs spielen, wenn sie das Optimale aus ihrem Sportgerät herausholen wollen. Was Spalding bei der Produktion der hochwertigen Ausrüstung schon lange erkannt hat – nämlich, dass kleinere und leichtere Menschen auch kleinere, leichtere Bälle brauchen -, ist seit Anfang der 2000er Jahre auch offiziell: Im Spiel der Damen wiegt der Ball etwas weniger und ist insgesamt kleiner, als in der Herrenmannschaft.

Spalding: I believe I can fly

Wer kennt ihn nicht, den legendären Basketballspieler der 90er Jahre: Michael Jordan. Es versteht sich von selbst, dass der Superstar auf den meisten Bildern „in action“ einen Spalding-Ball in der Hand hält. Spätestens aber seitdem Dirk Nowitzki in der NBA spielte, hat auch bei uns das Basketballfieber Einzug gehalten. Und damit natürlich endgültig die Begeisterung, einen authentischen Ball sein Eigen nennen zu dürfen. Zu Recht, denn das neu entwickelte, zweilagige Sponge Rubber Design sorgt für einen weichen Grip, exzellente Ballkontrolle und sehr lange Haltbarkeit. Für den Outdoor-Bereich eignet sich ein Ball mit geringem Lederanteil oder ganz aus Gummi, in der Halle darf er aus Leder sein. Doch egal auf welchem Feld – mit Spalding spielst auf jeden Fall im Gewinnerteam.

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