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LONSDALE – hippe Streetwear aus London

Die beliebte Bekleidungsmarke LONSDALE kommt ursprünglich aus dem Boxsport und ist heute eine der bekanntesten Streetwear-Labels weltweit. Dabei ist die Geschichte des englischen Trendlabels lang und mit vielen Höhen und Tiefen verbunden – inklusive eines eklatanten Imageverlustes in den 90ern. Fakt ist aber, das die Köpfe hinter dem Erfolgslabel stets eine gute Qualität abliefern wollten und das auch mit links umgesetzt haben: Die Bekleidung für Herren ist extrem hochwertig und langlebig, ein sportlicher Touch ist immer inhärent. Bekannt sind vor allem die klassischen Hoodies und Sweats des Labels sowie die T-Shirts mit dem markanten Markenlogo auf der Front. Wir haben die Shirts und Jacken sowie Westen für Dich parat und bieten Dir immer das Beste aus den neuesten Kollektionen auf einen Blick. Hier möchten wir Dir die Marke und ihre rasante Geschichte mal etwas genauer vorstellen.

Die Geschichte von LONSDALE

Bereits 1959 wurde LONSDALE geboren – und zwar in London, das klingt ja direkt im Namen schon mit. Der Schöpfer des Labels war der Boxer Bernhard Hart. Sein vornehmliches Ziel war es, eine Marke für Boxsportbekleidung zu etablieren und seine ganze Erfahrung mit einfließen zu lassen. Daraus entstand ein Sortiment aus einer strapazierfähigen und funktionalen Sportbekleidung. Das kam gut an und LONSDALE machte sich einen Namen, nicht nur im Boxsport. 1960 eröffnete der erste LONSDALE Shop in Soho, es ging weiter bergauf und von reiner Boxsportausrüstung wandelte sich das Sortiment immer mehr zu einer Streetwear-Marke. Berühmte Boxer wie Muhammad Ali trugen Kleidungsstücke des Labels mit dem auffälligen Markenschriftzug und gaben der Berühmtheit weiter Vorschub. Sport war, ist und bleibt im LONSDALE Sortiment das Aushängeschild, die Attitüde ist bis heute lässig und sportlich. Es gab allerdings noch zwei geschichtliche Ereignisse, welche das Selbstverständnis der Marke bis heute prägen. Da waren zum einen die 1970er: Mit der Etablierung einer neuen Musikszene um Ska und Reggae gab es eine neue Revolution junger Menschen, die dem englischen Establishment den Kampf ansagte – Menschen jeder Couleur und Rasse mischten sich, um miteinander zu feiern. Aus der proletarischen Bewegung der Mods und Rude Boys entstanden die ersten Skinheads, dabei ging es nicht um Hautfarben, sondern um ein gemeinsames Lebensgefühl. In dieser subkulturellen Szene war LONSDALE eine der bevorzugten Labels und wurde mehr und mehr zu einer provokanten Streetwear auf den Straßen und in den Clubs. Ende der 80er, in Zeiten der wirtschaftlichen Krise in England, gab es aber dann vermehrt auch rechtsextreme Bewegungen, denen sich auch einige der damaligen Skinheads zugehörig fühlten.

Reinwaschen vom Nazi-Image – LONSDALE engagiert sich

Und hier beginnt das zweite Ereignis, welches die Marke in der öffentlichen Wahrnehmung veränderte: Aus den Naziskins entwickelte sich eine ganz eigene Subkultur, getrennt von den Ursprüngen der Skinheads. In den 90ern wurden gerade in Deutschland die Wurzeln der Skinheads vergessen und Skins wurden mit Nazis gleichgesetzt. Das Problem: LONSDALE wurde von den Rassisten weiter getragen, angeblich auch, weil im Markennamen „NSDA“ versteckt war. Das war für die Marke ein großes Problem, denn sie wollte nie mit Rassismus in Verbindung gebracht werden und hatte damit nichts am Hut. Mit Kampagnen gegen Nazis ab Ende der 90er konnte LONSDALE schließlich unmissverständlich klarmachen, dass sie mit derlei nichts zu tun haben wollte. Bis heute unterstützt das Label darum auch antirassistische Kampagnen und Initiativen sowie Vereine wie den FC St. Pauli und Festivals wie »Laut gegen Nazis« und den Christopher-Street-Day. Heute bringt niemand mehr LONSDALE mit rechtem Gedankengut in Verbindung und das Label ist, was es immer war: bunt, vielfältig und vor allem richtig lässig!