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Nachhaltige Mode: Warum Fair Trade Kleidung wichtig ist.

Plastik in den Meeren, Umweltverschmutzung durch den Einsatz von Pestiziden und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Textilfabriken in weiten Teilen der Welt. Es gibt viele Gründe, auf nachhaltige Mode umzusteigen und einen kleinen Teil zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz beizutragen. Jede(r) Deutsche(r) verbraucht im Jahr ca. 10 Kilogramm Kleidung und nur ein kleiner Teil dieser Kleidung wird recycelt. Der Rest landet in den ärmsten Ländern der Welt und wird dort meist unsachgemäß im Meer entsorgt oder auf illegalen Mülldeponien, die die lokale Bevölkerung vergiften. Geschuldet ist das vor allem dem Bedürfnis nach immer mehr und gleichzeitig immer günstigerer Kleidung auf Kosten der Umwelt und der Menschen, die diese Kleidung produzieren. Denn die sehen von dem Preis, den wir für unsere Textilien bezahlen, meist nur einen winzigen Bruchteil, mit dem es kaum möglich ist, die eigene Familie zu ernähren. Das ist der Grund, weshalb sustainable fashion sowohl die Umwelt, aber auch die Realisierung von fairen Arbeitsbedingungen im Blick haben muss. Und nicht nur der Kauf von nachhaltiger Kleidung trägt einen großen Teil bei, auch ein verantwortungsvoller Umgang mit Mode ist wichtig. Dazu gehört zum Beispiel, dass Du Deine Kleidung entweder recycelst, wenn Du sie nicht mehr tragen möchtest oder Du gibst sie weiter an Menschen, die vielleicht noch Freude an Deinen Kleidungsstücken haben. Du kannst die Textilien zum Beispiel spenden oder Du verdienst Dir mit Deinen gebrauchten Klamotten noch den einen oder anderen Euro dazu. Eine weitere Möglichkeit ist der Einkauf im Second Hand Shop. So gibst Du Fashion ein neues Zuhause und sparst damit auch noch gutes Geld. Du siehst, es ist gar nicht schwer, einen kleinen Teil dazu beizutragen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Im Folgenden verraten wir Dir, woran Du Slow Fashion erkennst, was das Besondere an nachhaltiger Mode ist und auf welche Labels Du Dich bei ABOUT YOU in Sachen Nachhaltigkeit verlassen kannst.

Wann ist Mode nachhaltig?

Um nachzuweisen, dass Kleidung wirklich nachhaltig produziert wurde, gibt es unterschiedliche Institutionen und Prüfstellen, die die Qualität der Textilien oder die Arbeitsbedingungen, unter denen die Kleidung entstanden ist, genau prüfen. Damit Du Dich beim Kleiderkauf gut zurechtfindest und weißt, wann Du ein nachhaltiges Kleidungsstück in den Händen hältst, werden Siegel und Zertifikate vergeben, an denen Du Dich orientieren kannst.

Eine bekannte Prüfstelle ist der Grüne Knopf, der verschiedene Kriterien umfasst, nach denen Unternehmen beim Nähen, Zuschneiden, Färben und Bleichen geprüft werden.

Die Fair Wear Foundation, ein weiteres Textilsiegel, arbeitet, zusammen mit Textilunternehmen, an der Verbesserung von Produktionsstandards bei den Unternehmen. Nur die besten Unternehmen dürfen nach einem Jahr das Siegel der Fair Wear Foundation tragen.

Eine weitere, sehr bekannte Prüfstelle für nachhaltige Kleidung ist Öko-Tex, ein globaler Zusammenschluss von verschiedenen Instituten und Forschungsstellen, zur Prüfung von Textilien. Öko-Text vereint verschiedene Zertifikate mit unterschiedlichen Zielen. Das wohl bekannteste ist Öko-Tex Standard 100. Hier werden Kleidung oder Textilien auf Schadstoffe geprüft. Sollte die Prüfung erfolgreich sein, erhält die Textilie das Label Standard 100 Öko-Tex und ist somit unbedenklich. Weitere Zertifikate des Unternehmens beschäftigen sich zum Beispiel mit den Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten und versuchen nachhaltig eine Verbesserung zu bewirken.

Ein von der Europäischen Union eingeführtes Label zur Prüfung, ob eine bestimmte Textilie umweltbewusst hergestellt wurde, ist das EU Ecolabel, welches von allen Mitgliedstaaten anerkannt wurde und von Unternehmen beantragt werden kann. Es wird zwar auch für nachhaltige Mode genutzt, findet aber auch in vielen weiteren Lebensbereichen Verwendung, zum Beispiel auf Putzmitteln oder Elektronik.

So ist es auch bei Naturland, denn das Siegel des Öko-Verbandes findet vor allem bei Bio-Lebensmitteln Einsatz, ist inzwischen aber auch auf Textilien zu finden, die zu mindestens 95% aus biologischen Naturfasern bestehen. Außerdem wird der gesamte Produktionsprozess überwacht.

So ist es auch bei bluesign, einem Unternehmen aus der Schweiz, das es sich auf die Fahne geschrieben hat, sowohl zu überwachen, dass keine für den Konsumenten gesundheitsgefährdenden Stoffe verwendet werden, aber auch für faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern zu sorgen.

Was ist Fair Trade Kleidung?

Grundsätzlich gilt, dass bei Fair Trade Kleidung jeder Schritt in der Produktionskette im Rahmen von sicheren Arbeitsbedingungen und ausreichender Bezahlung durchgeführt werden muss. Dazu gehören vertretbare Arbeitszeiten der ArbeiterInnen, inklusive freier Tage, keine gesundheitsgefährdenden Prozesse bei der Herstellung von Textilien und die Abschaffung der Kinderarbeit. Fair fashion, die aus Baumwolle gefertigt ist, wird unter anderem durch das Fairtrade Cotton Siegel ausgezeichnet. Außerdem wird faire Kleidung von der Fair Wear Foundation und dem GOTS-Zertifikat ausgezeichnet. Bei letzterem kannst Du Dich darauf verlassen, dass nur Bio-Baumwolle verwendet wird und bestimmte Arbeitsstandards eingehalten werden. Problematisch an der Bezeichnung “fair“ ist jedoch, dass der Begriff von jedem Textilhersteller verwendet werden kann, da er nicht geschützt ist. Somit musst Du als Kunde oder Kundin ganz genau auf Siegel und Zertifikate achten, die beweisen, dass Deine Kleidung auch wirklich fair hergestellt wurde und der Begriff nicht nur zu Marketingzwecken verwendet wird. Wenn Du jedoch auf die oben beschriebenen Zertifikate achtest, bist Du auf der sicheren Seite und kannst Deine neuen Pieces ohne schlechtes Gewissen tragen.

Was ist Bio Kleidung?

Bio gibt es nicht nur bei Lebensmitteln, auch Fashion kann organic sein. Genau wie bei den biologisch angebauten Lebensmitteln, ist die Nachfrage nach Bio-Kleidung in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Textilien bestehen aus ökologisch unbedenklich angebauten Stoffen, was bedeutet, dass keine Pestizide oder andere Chemikalien zum Einsatz kommen, die sowohl gefährlich für die Gesundheit der Bauern sind, aber auch einen großen Teil zur Gefährdung der Umwelt beitragen. Die Stoffe gelangen ins Grundwasser oder in nahegelegene Flüsse und schaden so den Wasserorganismen, Fischen und Menschen, die rund um die Flüsse leben. Außerdem ist die Artenvielfalt durch Pestizide bedroht, da viele Tiere, zum Beispiel Bienen, durch die Chemikalien Schaden nehmen können oder keine Nahrungsgrundlage mehr finden. Mit dem Kauf von Öko-Kleidung unterstützt Du also eine Textilindustrie, die die Umwelt nicht mit Chemikalien belastet und die den Lebensraum von Tieren schützt, die für uns unverzichtbar sind.

Was ist Bio Baumwolle?

Bio-Baumwolle wird, im Gegensatz zu konventioneller Baumwolle biologisch angebaut, d.h. es kommen keine Pestizide zum Einsatz. Außerdem sollen Monokulturen vermieden werden, was bedeutet, dass in regelmäßigen Abständen andere Pflanzenarten auf den Baumwollfeldern gepflanzt werden, damit sich der Boden erholen kann. Zur Schädlingsbekämpfung werden auf dem Feld außerdem Pflanzen gesät, die Schädlinge von den Baumwollpflanzen fernhalten sollen. Dafür kommen zum Beispiel Sonnenblumen zum Einsatz. Um als Bio-Baumwolle zertifiziert zu werden, müssen die Pflanzen auch frei von Gentechnik sein und dürfen nur von Hand geerntet werden. Vermehrt findet man inzwischen bei vielen großen Marken Kleidung aus Bio-Baumwolle oder anderen biologisch angebauten Stoffen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man neben guten Materialien auch Wert legt auf faire Arbeitsstandards. Bio bedeutet nicht gleich fair, da bei biologisch angebauter Baumwolle meist nur die Mindeststandards an Arbeitsschutz eingehalten werden müssen. Wichtig ist, dass bei biologisch angebauter Baumwolle lediglich die Faser biologisch ist und eine Zertifizierung nichts über den Grad an Umweltbewusstsein bei den weiteren Produktionsschritten aussagt. Bei ABOUT YOU findest Du eine große Auswahl an Fashion aus Bio-Baumwolle. Bist Du auf der Suche nach Oberteilen, dann wirf doch mal einen Blick auf das Sortiment an T-Shirts aus Bio-Baumwolle. Von sportlichen über schlichte, bis hin zu eleganten Modellen gibt es hier für all diejenigen das Richtige, die Wert legen auf nachhaltige Materialien. Für die kälteren Tage eignen sich sportliche Hoodies aus Bio-Baumwolle perfekt. Kombiniert mit einer Blue Jeans und sportlichen Sneaker und Du bist good-to-go. Magst Du es etwas eleganter, dann klicke Dich durch die Pullover aus Bio-Baumwolle, in die Du dich an kalten Tagen einkuscheln kannst, ohne an Style einzubüßen.

Welche Fair Fashion Labels gibt es?

Die Anzahl an Fair Fashion Labels ist in den letzten Jahren um ein Vielfaches gestiegen. Noch vor einiger Zeit suchte man vergeblich nach modischer Kleidung, die unter vertretbaren Bedingungen hergestellt wurde und faire Textilien wurden schnell abwertend als “öko” bezeichnet. Labels wie ARMEDANGELS oder Patagonia, versuchen das zu ändern und kreieren Mode, die sich sehen lassen kann. Das kölner Label ARMEDANGELS hat es sich auf die Fahne geschrieben, Kleidung zu designen, die mit den fashion Standards auf der ganzen Welt mithalten kann und gleichzeitig von vorne bis hinten fair produziert ist. Neben Bio-(Baum)Wolle setzt das Unternehmen auf recyceltes Plastik und verzichtet auf Tierquälerei. Zertifiziert wird dieses Engagement von verschiedenen Organisationen, wie GOTS oder der Fair Wear Foundation. Außerdem sind viele Kleidungsstücke durch die Tierschutzorganisation PETA zertifiziert, die belegt, dass die betreffenden Textilien vegan sind. Von T-Shirts über Jeans, bis hin zu Accessoires, bekommst Du hier alles, was Du brauchst, um Dich modisch zu kleiden. Auch das Label Patagonia, das für hochwertige Sportbekleidung bekannt ist, setzt bei der Herstellung ihrer Textilien und sonstiger Ausrüstung auf nachhaltige Materialien. So kommen zum Beispiel zertifizierte Bio-Baumwolle und verschiedenen recycelte Stoffe, wie Polyester oder Daune, zum Einsatz. Das Label ragwear setzt bei ca. einem Drittel seiner Kleidung auf zertifizierte Bio-Baumwolle. Außerdem kommt recyceltes Plastik und Viskose aus Bambus zum Einsatz, um Ressourcen zu schonen und es wird auf einen bewussten Umgang mit der Ressource Wasser geachtet. Zusätzlich dazu ist die gesamte Kollektion des Labels vegan, erkennbar an der Zertifizierung von PETA. Auch die Labels Green Cotton und recolution setzen bei der Herstellung ihrer Kleidung auf ökologisch unbedenkliche Materialien und leisten damit ihren Beitrag zu einem umweltbewussteren Umgang mit dem Thema Mode, ohne an Style einzubüßen.

Bei ABOUT YOU findest Du diese Labels und weitere nachhaltige Marken ganz einfach vereint in einem Online Shop, weil wir wissen, wie wichtig es ist, einen Beitrag zum Schutz von Ressourcen zu leisten. Shoppe ganz einfach versandkostenfrei und lasse Dir Deine Favoriten bequem nach Hause liefern. Innerhalb von 100 Tage kannst Du all das zurückgeben, was Dir nicht gefällt und alles ganz bequem per Rechnung bezahlen.